Offizieller Oktoberfestkrug 2019 ist Ausdruck bayerischer Lebensart und Tradition

Kultur, Tradition, Brauchtum und kulinarischer Genuss prägen die bayerische Lebensart. Das Hoch auf die Geselligkeit wird ganz besonders auf der Münchner Theresienwiese angestimmt. Das größte Volksfest der Welt lädt zum gemeinsamen Feiern, Schunkeln und Lachen ein.

Dabei dreht sich unter anderem alles um den edlen Gerstensaft, das kühle Bier aus dem Maßkrug. Stilechten Genuss des Traditionsgetränks garantiert auch der Original Oktoberfest-Sammelkrug der Landeshauptstadt München, der seit 1978 exklusiv von Rastal hergestellt wird. Die schlichte Form des grauen Steinzeug-Maßkruges – in Bayern auch Keferloher genannt – ist seit mehr als 100 Jahren unverändert geblieben. In aufwendiger Handarbeit hergestellt ist nur der offizielle Sammelkrug mit dem jährlich wechselnden Oktoberfest-Plakatmotiv verziert. Ähnlich einem Wimmelbild lassen sich in diesem Jahr die typischen Wiesn-Symbole wie die Bavaria, der Maßkrug, die Weißwurst, das Riesenrad und die Tuba, ohne die das Oktoberfest nicht auskommt, neu entdecken. Außerdem symbolisieren viele  liebevolle Details wie etwa der typische Münchner Dackel, der Hirsch oder das Brotzeitbrettl auf dem grafischen Motiv ein Stück Heimat auf moderne Art. Entworfen wurde das Leitmotiv heuer von einer gebürtigen Münchnerin, von Mirjam Mößmer. „Ich wollte etwas Anderes machen, etwas Modernes, Klares. Die Wiesn-Symbole vereinigt in einem Bild zum Suchen und Entdecken – wie diese Wimmelbilder“, beschreibt Mirjam Mößmer ihr Motiv. Den wahren Jahreskrug aus Stein erkennt man außerdem an seinem handgearbeiteten Zinndeckel und den Verzierungen berühmter Wiesnoriginale. In diesem Jahr ist das Bildnis von Lorenz Tresenreiter (1901 – 1960) eingraviert.  Als „Vogel-Jakob“ verkaufte der Schausteller in den 1920-er Jahren die „Vogelpfeiferln“ zum Imitieren der Vogelstimmen. Ein kleines flaches Plättchen aus wasserfestem Pappdeckel, Aluminiumblech und Ochsendarm, das mit der Zunge gegen den Gaumen gedrückt wird, erzeugt beim Aus- und Einatmen mal authentisches, mal witzig verzerrtes Vogelgezwitscher. Nach dem zweiten Weltkrieg fertigte er die „EDERNA“– Flöten (= Echo der Natur) selbst und vertrieb sie weltweit. Sein Stand, 1997 zum letzten Mal auf der Wiesn, kam 2006 mit allen Requisiten ins Münchner Stadtmuseum. Das Sammlerstück mit hohem Wiedererkennungswert wird in aufwendiger Feinarbeit von dem Traditionsunternehmen Rastal aus dem rheinland-pfälzischen Höhr-Grenzhausen hergestellt. Die an vielen Details erkennbare, hochwertige Verarbeitung des offiziellen Oktoberfest-Kruges lassen ihn zu einem wertvollen Beispiel traditioneller Handwerkskunst werden. Auf Wunsch fertigt die Firma RASTAL auch heute noch Steinzeug und Zinn in der meisterhaften Tradition des Kannenbäckerlandes. Den limitierten Krug für das größte Volksfest der Welt gibt es in den Festzelten und an den bekannten Verkaufsstellen.

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